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Zusätzliche Leistungen
= sog. IGEL-Leistungen = Individuelle Gesundheits-Leistungen

Es gibt neue, moderne, höchst zuverlässige Diagnoseverfahren, die Ihnen über das normale Maß hinaus Sicherheit vermitteln können. Die Kosten für diese, über die herkömmlichen Verfahren hinausgehenden, Diagnosever- fahren werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. 

1.Thin Prep 
Modernstes und zuverlässigstes Verfahren zur Diagnose des Gebärmutterhalskrebses. Erweiterte und intensivierte Abstrichentnahme vom Gebärmutterhals und Muttermund mit Spezialaufbereitung des Probematerials 

2. Stuhltest
Hochsensibles Verfahren zur Diagnose von Blutungen im Magen-Darm-Trakt. Deutlich höhere diagnostische Sicherheit und einfachere Handhabung für die Patientin 

3. Ultraschalluntersuchung der Brust
Für Patientinnen ohne Risikofaktoren oder ohne Vorerkrankungen der Brüste empfiehlt sich vorsorglich eine Ultraschalluntersuchung (Mamma sonographie) pro Jahr. Diese ersetzt nicht die Mammographie, kann jedoch die Zeitintervalle zwischen den Mammographieuntersuchungen verlängern.  (Die Kosten entfallen für Tumorpatientinnen oder vorbelasteten Patientinnen.) 

Zusatzdiagnostik in der Schwangerschaft

4.Toxoplasmose 
Toxoplasmose ist normalerweise eine harmlose Infektionskrankheit. In der frühen Schwangerschaft kann sie jedoch zu einer schweren Schädigung des Feten führen. Wird diese Krankheit rechtszeitig erkannt, kann sie behandelt werden. Ein Test zu Beginn der Schwangerschaft ist deshalb überaus sinnvoll.

5. NT Screening
Moderne Methode zur Risikoberechnung eines Down Syndroms. Diese Methode sollte jede Schwangere in der 12. bis 14. Schwangerschaftswoche durchführen lassen, da ein Risikoprofil für ein Down Syndrom berechnet werden kann, dass 80 - 85%ige Sicherheit bietet. (siehe Zusatz Info)

   


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